SPORT MENTAL COACHING
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SPORT MENTAL COACHING

Erfolgreiches Sportcoaching mit wingwave®

 

Wingwave® ist eine lösungsorientierte Kurzzeitcoaching-Methode zur Regulation von Leistungsstress, zur Stärkung und Stabilisierung eigener Ressourcen und zur Leistungssteigerung, u.a. basierend auf Erkenntnissen der Neurobiologie und der Gehirnforschung. Begründet wurde sie in Deutschland von Cora Besser-Siegmund, Psychologin und NLP-Lehrtrainerin.

 

Der Begriff setzt sich zusammen aus wing (Flügelschlag eines Schmetterlings) und wave (Assoziation zum englischen Begriff brainwave, was sinngemäß tolle Idee oder Gedankenblitz heißt).

 

Die Methode setzt genau dort an, wo Stress im Körper entsteht, nämlich im limbischen System im Gehirn.

Wingwave®-Sportcoaching

Wingwave® kommt im Sportcoaching zum Beispiel dann zum Einsatz, wenn Spitzenleistungen im entscheidenden Moment am Tag X nicht abgerufen werden können. Wingwave® eignet sich hervorragend, um sofort zu intervenieren.

Durch den “kinesiologischen Myostatik- oder O-Ringtest” kann man die “betroffenen“ Themen ziemlich genau benennen / definieren und durch wingwave®-Coaching” auflösen.

 

Etwa:

  • Ohnmacht, Aggression
  • Mangelnde Selbstmotivation bei Turnieren und Training
  • Zuschauer, Mitspieler, Gegner
  • Reaktionen auf Umgebung, Trainings- und Austragungsort
  • Verbesserung von Bewegungsabläufen
  • Stress, Zeitdruck
  • Zeit-, Erfolgs- und Leistungsdruck und innere und äußere Blockaden
  • Entspannung kaum noch möglich; keine Regeneration
  • Wetter, Kleidung
  • Schlechte Leistungen, Unzufriedenheit mit der sportlichen Situation
  • Ständige Angst vor weiteren Verletzungen nach einer Verletzung
  • Angst, Versagensangst, Angst vor Erfolg
  • Angst-Gegner
  • Negatives Denken
  • Leistungshemmende Probleme
  • und, und, und

 

Als Coach setze ich hier gezielt u.a. wingwave® ein und interveniere mit „Bewinken“ des Themas. Der Klient folgt meinen schnellen rechts-links-Bewegungen mit schnellen Augenbewegungen. Dabei lösen sich binnen kurzer Zeit unangenehme und störende Erinnerungen, Ängste und Unsicherheiten auf; die Leistung kann optimiert abgerufen bzw. verbessert werden.

 

„Einweben“: Mit weiteren Winke-Sets verfestigen wir dann die Vorstellung eines gelungenen Spiels / eines erfolgreichen Turniers samt positiver Emotionen im Bewusstsein → Intensivierung des Ressourcen-Gefühls.
Durch den Coaching-Ablauf wird beim SportlerIn der Prozess einer neuronalen Bahnung für Ressourcen und positive Emotionen angeregt.

Ich verfüge unter anderem mit wingwave®, NLP, Syst. Coaching, LOKC Lösungsorientiertes Kurzcoaching, EFT, Kinesiologie,  … über wirkungsvolle Tools und Methoden, um Sportler aller Disziplinen zu besseren Leistungen zu begleiten.

Als Sportmentaltrainerin und wingwave®-Coach begleite ich dich sehr gerne auf deinem Weg zu Erfolg, Selbstvertrauen und Siegen!

Preis: Coach- und Themenabhängig. Das Vorgespräch ist kostenlos.
Wie: Anrufen, das kostenfreie Vorgespräch führen und einen ersten Coaching-Termin vereinbaren.

Hinweis: Coaching will und kann weder den Psychotherapeuten oder Mediziner ersetzen.

Die Methode

wingwave® ist ein geschütztes Verfahren. Es vereint:

  • Bilaterale Hemisphärenstimulation, wie beispielsweise wache REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen), auditive oder taktile links-rechts-Impulse
  • Neurolinguistisches Programmieren (NLP)
  • den Myostatiktest: zur gezielten Planung von optimalen Coachingprozessen

Ein typisches Einsatzgebiet für wingwave® ist der (Leistungs-)Sport, wenn Leistung punktgenau am Tag X abgerufen werden soll und eine starke, stabile mentale Verfassung gefordert ist. Ein Sportler, der zweifelt, sehr emotional, ängstlich oder unsicher agiert, verkrampft und erzielt nicht die gewünschten Erfolge. Oft stecken dahinter weit zurück liegende negative Erlebnisse im Zusammenhang mit Sport oder Schule, wie die Erinnerung an beschämende Situationen im Schulsport, an schmerzhafte Verletzungen oder schlicht unangenehme Erfahrungen durch falsches Training. Diese Erinnerungen sind dem Sportler meist nicht mehr bewusst – abgespeichert wurde aber zum Beispiel, dass Sport keinen Spaß macht, gefährlich ist, oder zu anstrengend. Selbst im Spitzensport kämpfen Athleten gegen solche „inneren Feinde“ an.